“Verbandsübergreifendes” Trainingslager des LRV Steiermark in Porec

Anscheinend hat es sich der LRV Sportdirektor (lt. Artikel), Landesgeschäftsführer, Landestrainer, LLZ-Verantwortlicher u.v.m. zur Aufgabe gemacht, halb Österreich zu einem LRV-Trainingscamp zusammen zu ziehen.
Gut, was soll er sonst machen, wenn ihm die steirischen Straßenfahrer ausgehen.
Vom Ex- Präsident und noch Vizepräsident Grandl in all diesen Funktionen eingesetzt, ist es ihm gelungen von dreizehn Vereinen, welche in der Steiermark Nachwuchs-Fahrer betreuten diese auf nur mehr fünf! zu reduzieren.

Hatte es 2010 noch 64 Nachwuchsfahrer in 13 Vereinen gegeben davon 18 im Radclub Knittelfeld, so waren es 2016 nur mehr 46 junge Athleten in fünf steirischen Klubs die sich mit dem Straßennachwuchs beschäftigen. Von den 46 Burschen und Mädchen kamen allein 19 vom Knittelfelder Klub.

Da leistet sich der Landesradsportverband einen Landessekretär, Sportdirektor, dessen Aufgabe es sein soll, steirische Vereine und dessen Fahrer zu unterstützen. Stattdessen rühmt er sich, mit 80 Teilnehmern (ohne Knittelfeld) aus 7 Bundesländern ein Frühjahrestrainingslager abgehalten zu haben. Vielleicht ist er auch noch Bundestrainer und wir wissen es noch nicht?
Und dann wundern sich sie sich noch, wenn Knittelfeld nicht beim LRV-Trainingskurs teilnimmt, sondern einen eigenständigen Tr.-Kurs macht um die eigenen Fahrer bestens betreuen zu können, um nicht einer von den 80, ah in dem Fall 92 zu sein.