Zeitfahrsplitter

Obwohl das militärische Gelände als sehr sicher gilt, wurden die Räder einer Kärntner Hobbymannschaft aus Sicherheitsgründen im Auto eingesperrt. Damit auch wirklich nichts passieren kann, wurde der Autoschlüssel auch gleich mit eingesperrt, was wiederum zu einer Startverzögerung führte.

Die Wertigkeit Masterrennen werden vom Großteil der Bevölkerung „absolut unterschätzt“. So war es dem Fahrer Thomas M., Klasse Master 1, (das sind Fahrer so um die 40 bis 50 Jahre, also Fahrer im reiferen Alter) nicht zu mühsam einen Rechtsanwalt zu beschäftigen und Gott und die Welt zu informieren um seinen angedrohten Startverbot mit einer Einstweiligen-Verfügung zu erzwingen.

Trotz Geburtstag am Vortag verzichtete ein Fahrer des Teams Autohaus Vogl auf die sonst übliche Feier. Schließlich hatte er die Qualifikation ins Team für das Hobby-Mannschaftszeitfahren nur „ganz knapp geschafft“.
Die Mannschaft fuhr mit 25:41 die schnellste Zeit im Hobbyrennen. Ob die Feiern schon alle waren, oder zu einer Großen zusammen gelegt wird, muss erst hinterfragt werden.

Trophäen
Unser “Ideengeber” hat mit seinen Entwurf der Sieger-Trophäen wieder einmal voll ins „Schwarze“ getroffen. Die außergewöhnlichen Preise kamen bei den siegreichen Fahrern sehr gut an.

Scharfrichter Langhammer
Man kann über Art und Weise der Materialkontrolle diskutieren, nur 700 mm sind halt 750mm.
Wolfgang Treitler, selbst Betroffener hat mit einem Mail sehr lesenswerte Worte für diese Situation gefunden.

Was noch anzumerken ist:
Beim Einzelzeitfahren haben von 91 genannten Masterfahrern es 23 nicht geschafft das Nenngeld im Vorfeld zu überweisen. Also wie sollen die dann das Zeitfahrrad regelkonform einstellen?
Beim Paarzeitfahren waren es 6 von 24 Master-Mannschaften welche die Nenngeldeinzahlung nicht unter Kontrolle gehabt haben.
Im Vergleich dazu schafften es von 114 Jugendlichen beim Einzelzeitfahren nur fünf nicht das NG zu überweisen. Beim MZF waren es alle inkl. Amateure die die WFB eingehalten haben.
Also was schließen wir daraus? 10,00€ überweisen zahlt sich nicht aus, sie zahlen lieber € 30,00 am Start und schimpfen über die Unflexibilität des Veranstalters.