Steiraman Triathlon – Splitter

Steiraman – Styrian x-treme Triathlon Sankt Margarethen – Tüpl Seetal – Zirbitzkogel

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Die äußeren Bedingungen waren beim Start alles andere als einladend. Plus 4 Grad am Start der Radfahrer. Da hatten es die Schwimmer mit 18 Grad Wassertemperatur schon weit wärmer. Dafür kämpften einige Schwimmer mit dem Nebel, der die Bojen verschwinden ließ.

Vier Vereinsmitglieder waren bei diversen Mannschaft als Radfahrer mit dabei.
Christian Schaffer schaffte mit 1:29 die zweitbeste Zeit der Radfahrer.
Harald Bergmann kam

mit 4 Minuten hinter Schaffer zur Übergabe. In Anbetracht, dass er eher ein Bahnfahrer als Bergfahrer ist, ist die Leistung bewundernswert.
Roland Walch hatte während den Rennen immer ein Lächeln im Gesicht, obwohl die Oberschenkel was anderes sagten.
Thorsten Gratzer, der als Jugendfahrer (2012) die Bergstraßen lieber mit dem Auto bewältigte stellte sich seinem Team als Radfahrer zur Verfügung.

Sepp Bauer, Seniorchef von Elektro-Bauer war natürlich auch unter den Zusehern, hatte er doch zwei Mannschaften in dem Bewerb geschickt.
Er spekuliert aber bereits selbst mit einem Start im nächsten Jahr um sich mit seinem Lehrling, der ja bis zu den U17 Radrennfahrer war, zu duellieren.
Man kann gespannt sein, entweder er trainiert etwas, oder er kann sich warm anziehen, auch wenn es nicht kalt ist, der Lehrling.

Nicht dabei war einer, der sonst bei solchen Events Fixstarter ist. Nach Insiderinformation warum er nicht dabei war: „ihn hat ihn keiner gefragt“, stellt sich die Frage, ist er noch gefragt?

Waldemar Leithner, selbst Triathlet der ersten Stunde, wurde ganz “unrund” als nur noch ein Rennrad in der Wechselzone stand. Hoffentlich ist er „neat dasoufen“.
Ein Streckenposten, ein Rad und viele Kleidersäcke waren die einzigen in der Wechselzone und das für viele lange Minuten. Doch dann kam er, der Sepp, und konnte die Verfolgung aufnehmen.
Wir auch, aber mit dem Auto, versteht sich.